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"Die Tueren zur Umkehr, oeffne mir, Lebensspender ! ..." 
 
~~~ Komponist: Artemij WEDEL /// Interpretation: F.TSCHALJAPIN mit Chor der Russischen Orthodoxen Kathedrale Paris 1932 ~~~
zur Link-Quelle:
"http://www.musicarussica.com"


25. Maerz  (7.4.)   VERKUENDIGUNG an unsere allheilige Gebieterin, die Gottesgebaererin
und immerwaehrend jungfräuliche Gottesmutter Maria


5. Sonntag der grossen voroesterlichen FASTEN

Hl. MARIA von Aegypten
 



Lesung: 
Hebr. 9: 11 - 14




EVANGELIUM:
Mk. 10: 32 - 45 



 



 

 


Die Hl. Maria von Aegypten ist in der orthodoxen wie in der lateinischen Kirche bekannt als ein Beispiel wie Gott uns durch Seine Gnade Heilige schenkt, deren Lebensweg nach menschlichem Mass alles andere als fromm und bieder ist.
In jedem menschlichen Charakterzug, auch in den "allzu menschlichen" Süchten, ist doch auch ein Zugang zum Heil verborgen.
Massloses Verlangen nach Genuss kann im Zusammenwirken von Gottes Gnade und der Hilfe der Gottesmutter zu  menschlicher Umkehr und massloser Gottesliebe fuehren.

Maria wurde im noerdlichen Aegypten geboren und entfloh im Alter von 12 Jahren dem elterlichen Hause, um in der Weltstadt Alexandria ein Leben der Ausschweifung zu fuehren, einzig die Befriedigung ihrer Lueste suchend.
Nach 17 Jahren ausschweifenden Lebens trieb sie die Neugier mit Wallfahrern zum Fest der Kreuzerhoehung zu den Heiligen Stätten in Jerusalem zu segeln. Auch auf dem Schiff und in Jerusalem liess sie ihrer Leidenschaft freien Lauf und verführte jeden, der gefallen daran fand.
Als sie zur Verehrung des heiligen Kreuzes inmitten des gewaltigen Menschenstromes, welcher der Auferstehungsbasilika zuflutete, auch selbst in die Kirche eintreten wollte, wurde sie an der Schwelle von einer unsichtbaren Gewalt, die staerker war als sie, zurueckgehalten, waehrend die uebrigen an ihr voruebergingen. Auch die vereinte Kraft mehrerer Maenner, um deren Hilfe sie gebeten hatte, konnten sie nicht ueber die Schwelle der Kirche bringen.
Da kam es ihr ploetzlich erschreckend zu Bewusstsein, dass ihr Suendenleben die Ursache dafuer sei, dass sie das Heiligtum in ihrem Zustand nicht betreten sollte.
Zugleich fiel ihr Blick auf die Ikone der allheiligen Gottesmutter im Vorraum der Kirche.

In Beschaemung und Reue rief sie die Mutter des Herrn an und gelobte, jede Busse in ihrem zukuenftigen Leben auf sich zu nehmen, wenn die Gottesmutter ihr Eingang in das Heiligtum und damit ein Zeichen gewaehre, an dem sie erkennen werde, dass ihr goettlicher Sohn ihr vergebe.

Und - o Wunder - ungehindert konnte sie die Schwelle uebertreten und mit den uebrigen Pilgern an der Verehrung des heiligen Kreuzes teilnehmen. Hier traf sie der Strahl der Gnade. Einer innerlichen Erleuchtung folgend, jenseits des Jordans Ruhe und Frieden zu suchen, machte sie sich sofort auf den Weg und erreichte noch am gleichen Tage die Kirche des Hl. Johannes am Jordan.
Reumuetig beichtete sie hier und empfing die Lossprechung und die Hl. Kommunion. Sodann ueberschritt sie den Jordan, um weiter ostwaerts in der Wueste Busse zu tun und die Wueste nicht mehr zu verlassen.
Unter den aeussersten Entbehrungen in Nahrung, Kleidung und Behausung reinigte sich noch 17 Jahre ihr von ihren suendhaften Gewohnheiten und den Verwuestungen der Leidenschaften. 

Dann aber fand sie die verheissene Ruhe und den vollen Frieden in Gott, dem sie noch weitere 30 Jahre in der Wueste widmen durfte, durch wunderbare Erleuchtungen getroestet und gefuehrt zu den seligen Geheimnissen der Gottesschau.
Erst in ihrem 77. Lebensjahr wagte sie es wieder, einem Mann zu begegnen, der zur Andacht in die Wueste gekommen war. Viele Moenche folgten naemlich der Praxis vom ersten Fastensonntag bis zum Palmsonntag ihr Kloster zu verlassen, um in Erinnerung an die vierzigtaegigen Fasten des Herrn in der Wueste ein Einsiedlerleben zu führen.
Gottes Fuegung wollte es, dass der fast hundertjaehrige Priestermoench Sosima aus einem am Jordan gelegenen Kloster in dieselbe Einoede kam, in der auch Maria lebte.
Da sie ihm , ohne ihn je gesehen zu haben, seinen Namen nennen konnte, erkannte er dass es Gottes Wille war, dass er ihr am Hohen Donnerstag vor der Auferstehung die Hl. Kommunion an den Jordan bringen sollte. Nachdem sie mit Leib und Blut des Herrn gestaerkt war, was sie so lange hatte entbehren muessen, bat sie den Priester Sosima, ihr auch im naechsten Jahr die Heiligen Gaben an die selbe Stelle zu bringen. Dann zog sie sich wieder in die Wueste zurueck. Sosima entsprach im darauffolgenden Jahr ihrem Wunsch, fand aber an der verabredeten Stelle den Leichnam der Heiligen, die ihren Namen vor ihrem Scheiden aus dieser Welt in den Sand geschrieben hatte.

Der heilige Sosima bestattete sie an der gleichen Stelle, kehrte ins Kloster zurueck und verfasste hier vor seinem bald folgenden Tode zur Erbauung des spirituellen Lebens seiner Mitbrueder die Lebensgeschichte der Heiligen, wie er sie bei der ersten Begegnung aus ihrem Mund vernommen hatte.

In seiner heutigen Gestalt stammt der Bericht von Patriarch Sophronij von Jerusalem.
(7. Jhdt.)

 

Der unter den Aegyptern nach Seiner Geburt im Fleische gewohnt,
der Unumgrenzte vor aller Zeit,
liess leuchten dich aus Aegypten Stammende als ganz hellen Stern,
der Herr, der schon vor dem Geschehen alles erkennt.

Die durch die Angel des Fleisches viele gefangen,
fuer fluechtige Lust sie machte zur Beute des Teufels,
wurde wahrhaftig gefangen durch die goettliche Gnade des Heiligen Kreuzes,
Christi lebendigmachendes Zeichen.

Vormals von jeglicher Unreinheit erfuellt,
hast du dich durch Busse als Braut Christi erwiesen.
Du erstrebtest die Lebensweise der Engel,
ueberwandest die Daemonen mit der Waffe des Kreuzes.
Darum leuchtest du als Braut des Himmelreiches,
o vielgeruehmte Maria.

Uns, die in Liebe dein lichtbringendes und heiliges Gedaechtnis feiern,
sende Licht uns hernieder,
die du als Heilige jetzt bei Christus stehst, dem alles ueberstrahlenden Licht,
errette mich vor den vielfachen Stuermen des Lebens.
 


 

25. März (7.4.)
VERKUENDIGUNG der FROHEN BOTSCHAFT
an unsere allhl. Gebieterin, die Gottesgebaererin
und immerwaehrend jungfraeuliche Gottesmutter Jungfrau
Maria



Heute ist der Anfang unserer Erlösung
und die Offenbarung des Mysteriums von Ewigkeit.

Der Sohn Gottes wird zum Sohn der Jungfrau,
und Gabriel bringt das Evangelium der Gnade.

Mit ihm rufen auch wir der Gottesgebärerin zu:
Freue dich, du Gnadenerfüllte,
der Herr ist mit dir !
 

Nach Königstür-Ikone, 17.Jhdt., Arbanassi, Bulgarien

 

Kanon d. Hl. JOHANNES MONACHOS
Predigt des Hl. GREGOR von NYSSA zum Fest

Das Christus-Mysterium bildet ein Ganzes. Mitten in der vorösterlichen Fastenzeit feiern wir die Inkarnation des urewigen Wortes. Die Menschwerdung geschieht um der Erlösung willen, und die Erlösung durch Kreuz und Auferstehung setzt die Menschwerdung voraus. 
Denn Gott wird Mensch, um uns Menschen zu vergöttlichen. Das ist kein mechanischer oder magischer Vorgang.
Die freiwillige Menschwerdung des Sohnes und Wort Gottes im Schoße der Jungfrau ruft die Freiheit des Menschen auf, von sich aus, sich ohne vergewaltigt zu werden, dem Handeln Gottes zu öffnen und so das vergöttlichte Heil in sich geschehen zu lassen. Dieses Heil besteht in der Vereinigung Gottes mit den Menschen und des Menschen mit Gott. Dazu ist das freie "Ja" jedes Menschen unerlässlich, das "Ja", wie es die Gottesgebärerin nach gewissenhafter Überlegung gesagt hat:
" Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe nach Deinem Worte !"
Das Heil besteht aber nicht nur in der Erlösung des Menschen von der Sünde und allem Übel, sondern ebenso in der Wiederherstellung des Bildes Gottes, gemäss des ewigen Ebenbildes des Vaters in Jesus Christos, nach dem wir erschaffen wurden.
So konnte der Engel Maria die Botschaft der Freude bringen. 
Freude verkünden an Weihnachten die Heerscharen der Engel den Hirten. 
Und der Auferstandene sagt den Aposteln und uns in Seinem österlichen Gruß die Freude zu. 
So kann auch in der Fastenzeit die Freude nicht untergehen: 
Freude soll vielmehr auch die Buße leiten. Daher ist dieses Freudenfest kein Fremdkörper in der Fastenzeit; sondern gibt ihr Ausrichtung, Tiefe und Glanz. 
 

Das Datum des Festes wurde in Verbindung mit dem 25. Dezember gewählt; es ist also relativ spät festgelegt worden. Nach älterem syrischen und gallikanischem Ritus wurde es an einem der Herrentage vor Weihnachten gefeiert. Uns ist das Datum seit den Akten des Konzils von 692 bezeugt. 
Wenn es auf den Hohen Freitag oder Hohen Samstag vor Ostern fällt, wird es bei den Griechen auf den Ostertag verschoben und gemeinsam mit der Auferstehung gefeiert. 

 

*Quellenhinweis*

Dies ist gesetzt von Gott den Sterblichen, 
spricht die Makellose wiederum, dass gemeinsamer Liebe ein Kind entstamme. 
Doch ist mir gänzlich unbekannt die Lust der Vereinigung. 
Wie kannst du behaupten, dass ich gebären werde? 
Ich fürchte, du schwatzt mit Trug. 
Aber gleichwohl, schau, sprichst du: 
Lobpreiset alle Werke des Herrn, den Herrn!

 

Der Einwand, welchen du aussprichst, Ehrwürdige, 
entgegnet wiederum der Engel, trifft wohl zu bei den gewöhnlichen Geburten sterblicher Menschen. 
Der wahre Gott aber, künde ich dir, nimmt, jede Vernunft und jedes Begreifen übersteigend, Fleisch an, wie nur Er es weiß, aus dir. 
Drum rufe ich mit Freuden: 
Lobpreiset, alle Werke des Herrn, den Herrn!

 

Du erscheinst als Künder mir der Wahrheit, 
beendete da die Jungfrau das Gespräch. 
Denn als gemeinsamer Freude Bote bist du gekommen. 
Da ich gereinigt wurde im Herzen durch den Geist, geschehe mir nach deinem Wort. 
Wohnung nehmen soll in mir Gott, 
zu dem ich mit dir rufe: 
Lobpreiset, alle Werke des Herrn, den Herrn!

( Kanon des JOHANNES Monachos (8. Jh.) zum Fest der Verkündigung der Frohbotschaft an die Gottesmutter )
(Ausschnitt)

 

 

Die jungfräuliche Empfängnis - Gottes Schöpfertat

Gregor von Nyssa (+ 394) 
zum Fest Mariae Verkündigung
*Quellenhinweis*
 

In das Heilsgeheimnis wird die Jungfrau von Gabriel eingeweiht. Die Worte der Einweihung waren Segensworte: »Freue dich, Begnadete! Der Herr ist mit dir!« (Lk 1,28). Als Gegensatz zum ersten Spruch, der an eine Frau erging, ergeht nun dies Wort an die Jungfrau. jene wurde der Sünde wegen zur Betrübnis bei der Geburt verurteilt, bei dieser aber wird durch die Freude die Betrübnis aufgehoben. Bei jener ging Betrübnis der Geburt voran, hier aber war bei der Geburt Freude als Hebamme tätig! »Fürchte dich nicht!« (Lk 1,30), spricht er.

Da jeder Frau die Erwartung der Geburt Furcht bereitet, hebt die Verkündigung der freudvollen Geburt die Furcht auf. »Du wirst empfangen und einen Sohn gebären und sollst ihn Jesus nennen. Er wird sein Volk von den Sünden erlösen« (Lk 1,31). Was entgegnet Maria? Vernimm das Wort einer reinen Jungfrau! Der Engel verkündet ihr die Geburt, doch sie hält fest an der Jungfräulichkeit und misst der Unversehrtheit größeren Wert als der Erscheinung des Engels bei. Sie kann dem Engel weder den Glauben versagen, noch wird sie ihrem Entschluss untreu. »Mir ist der Umgang mit einem Mann versagt«, spricht sie. »Wie soll mir das geschehen?« (Lk 1,35) ...

Wenn Josef sie zur Ehe genommen hätte, wie konnte sie über die Botschaft des Engels befremdet sein, dass sie gebären werde? Denn nach dem Gesetz der Natur erwartete sie durchaus, auch einmal Mutter zu werden. Da aber ihr gottgeweihter Leib wie eine geheiligte Weihegabe unverletzt bewahrt werden musste, deshalb spricht sie: »Wenn du auch ein Engel bist und vom Himmel kommst und deine Erscheinung Über menschliche Erfahrung hinausgeht, so ist es doch unmöglich, dass ich einen Mann erkenne. Wie werde ich Mutter sein ohne einen Mann? Josef sehe ich als meinen Verlobten an, als Mann aber erkenne ich ihn nicht.«

Was erwidert Gabriel, der zur Jungfrau gesandt wird? Auf welches Brautgemach für die reine und unbefleckte Ehe weist er hin? »Heiliger Geist«, sagt er, »wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten« (Lk 1,35). Welch glückseliger Leib, der wegen seiner übergroßen Reinheit die guten Gaben für die Seele auf sich herabgezogen hat! Von allen anderen Menschen würde kaum eine reine Seele die Gegenwart des Heiligen Geistes in sich ertragen, hier aber wird der Leib zum Gefäß des Geistes. »Aber auch die Kraft des Höchsten wird dich überschatten«. Wie ist dieses geheimnisvolle Wort zu verstehen?

Dass Christus die Kraft Gottes und seine Weisheit ist, wie der Apostel sagt (1Kor 1,24). Die Kraft des höchsten Gottes also, die Christus ist, nimmt durch die Herabkunft des Heiligen Geistes in der Jungfrau Gestalt an.

Kanon des Johannes Monachos (8. Jh.) 
zum Fest Mariae Verkündigung

Höre, Mädchen, reine Jungfrau, 
so kündete Gabriel den Ratschluss des Höchsten, uralt und ohne Trug: 
Sei zum Empfange Gottes bereit! Denn durch dich wendet der Unfassbare 
sich wieder den Sterblichen zu. 
Drum rufe ich mit Freuden: 
Lobpreiset, alle Werke des Herrn, den Herrn!

 

Alles Sinnen der Sterblichen ist zu schwach, 
erwiderte die Jungfrau, zu ergründen, was Unbegreifliches du mir kündest. 
Ich freute mich deiner Worte, aber erschreckend fürchte ich, dass du mit Täuschung mich wie Eva weit weg von Gott führen willst. 
Doch gleichwohl, sieh, sprichst du: 
Lobpreiset, alle Werke des Herrn, den Herrn!

 

Sieh, die Verwirrung löst sich dir, 
entgegnete auf diesen Einwand Gabriel. 
Denn mit Recht sagst du, der Plan sei unergründlich. 
Folge nur den Worten deiner Lippen und zweifle nicht, 
als sei er ein Truggebilde; dass Wirklichkeit er ist, das, glaube doch. 
Denn auch ich rufe mit Freuden: 
Lobpreiset, alle Werke des Herrn, den Herrn!

 

Dies ist gesetzt von Gott den Sterblichen, 
spricht die Makellose wiederum, dass gemeinsamer Liebe ein Kind entstamme. 
Doch ist mir gänzlich fremd die Lust der Vereinigung. 
Wie kannst du behaupten, dass ich gebären werde? 
Ich fürchte, du schwatzt mit Trug. 
Aber gleichwohl, schau, sprichst du: 
Lobpreiset alle Werke des Herrn, den Herrn!

 

Der Einwand, welchen du aussprichst, Ehrwürdige, 
entgegnet wiederum der Engel, trifft wohl zu bei den gewöhnlichen Geburten sterblicher Menschen. Der wahre Gott aber, künde ich dir, nimmt, jede Vernunft und jedes Begreifen übersteigend, Fleisch an, wie nur Er es weiß, aus dir. 
Drum rufe ich mit Freuden: 
Lobpreiset, alle Werke des Herrn, den Herrn!

 

Du erscheinst als Künder mir der Wahrheit, 
bee
ndete da die Jungfrau das Gespräch. 
Denn als gemeinsamer Freude Bote bist du gekommen. 
Da ich gereinigt wurde im Herzen durch den Geist, geschehe mir nach deinem Wort. 
Wohnung nehmen soll in mir Gott, 
zu dem ich mit dir rufe: 
Lobpreiset, alle Werke des Herrn, den Herrn!

Kanon des JOHANNES Monachos (8. Jh.) 
zum Fest der Verkündigung der Frohbotschaft an die Gottesmutter
8. Ode, im Orthros des 25. März; Menaion

*aus St. Andreas Bote*

 

"Die Tueren zur Umkehr, oeffne mir, Lebensspender ! ..." 
 
~~~ Komponist: Artemij WEDEL /// Interpretation: F.TSCHALJAPIN mit Chor der Russischen Orthodoxen Kathedrale Paris 1932 ~~~
zur Link-Quelle:
"http://www.musicarussica.com"
~~~vollständig:Chor der Christi-Verklärungskathedrale, Moskau /Regent Vladimir LVOV~~~
zur Link-Quelle: "http://en.liturgy.ru/zvuk/zvuk.php"

 
Für die Fastenzeit wird uns mitgegeben:

" Wer isst, soll den nicht verachten, der nicht isst;
und wer nicht isst, soll den nicht richten, der isst;
denn Gott hat ihn angenommen.
Wer bist du denn, dass du einen fremden Knecht richtest ?
Seinem eigenen Herrn steht oder fällt er - aber er wird stehen; denn der Herr hat die Macht, ihn aufrecht zu erhalten "
(Rm 14: 3-4)



Und so erbitten wir in allem für den bevorstehenden Weg der Umkehr in den Grossen 40-tägigen Fasten vom Herrn selbst Führung, Stärkung und Weisheit:


Führer auf dem Weg der Weisheit,
Urgrund des Verstandes,
Lenker der Unverständigen
und Beschützer der Armen,
festige, unterweise mein Herz, Gebieter.
Gib mir das Wort, Du Wort des Vaters !
Denn, siehe, nicht lassen ab
meine Lippen zu Dir zu schreien:
Barmherziger,
erbarme Dich meiner,
des Gefallenen !


(Kondakion)

 

 

 

Sonntag der beginnenden FLEISCHENTHALTUNG

Sonntag vom Gericht
 

Apostel: 1 Kor 8:8 - 9:2
Evangelium: Mt 25: 31 - 46
 

Dieser Herrentag wird nach dem Evangelium "vom Gericht" oder nach der Tradition der Kirche "Herrentag der Fleischenthaltung" (= APOKREO = MESOPUSTNA = Carne val) genannt. Mit dem Abendgottesdienst an diesem Sonntag beginnen die Gläubigen sich in Fleischenthaltung zu üben. 
In der folgenden Woche wird der Körper noch einmal mit Milch, Butter und Käse gelabt, bevor danach am Abend des nächsten Sonntags die Grossen 40-tägigen Fasten vor der österlichen Festzeit beginnen.
 

Orthodoxe Mönche und Monialinnen verzichten auf Dauer auf die Ernährung durch Fleisch. Während der Fasten enthalten sich auch die Laien. Der Verzicht auf Fleisch soll als ein Zeichen der Hoffnung auf das Himmelreich verstanden werden. Im ewigen Friedensreich Gottes werden sich Seine Geschöpfe nicht mehr fressen und gefressen werden(Jes 11: 6-9). Unser Fasten nimmt dieses Friedensreich im Glauben vorweg. 
Die Apostellesung betont wieder einmal die wahrhaft christliche Freiheit gegenüber allen religiösen Speisevorschriften:

 

Brüder, Speise wird uns nicht vor Gott bestehen machen; 
weder fehlt uns etwas, wenn wir nicht essen,
noch gewinnen wir etwas, wenn wir essen"
(1 Kor 8:8 )


Die Grenze dieser Freiheit ist jedoch das Gewissen unseres Nächsten, wenn er sich zu etwas verführen lässt, das ihm schadet.

Das Evangelium stellt uns das Gleichnis vom Jüngsten Gericht vor Augen. Mit der Symbolik vom Hirten, der am Abend des Tages die Schafe von den Ziegenböcken sondert, werden wir auf das Kriterium dieser für alle Ewigkeit wichtigen Entscheidung aufmerksam gemacht: 
Erwählten wie Verworfenen,wird nach ihrem Tun Heil oder Unheil zuteil:
Aber sie erkennen erst jetzt, dass nicht die Befolgung irgendwelcher hochgesteckten abstrakten Prinzipien sondern die Art ihres Verhaltens gegenüber dem Schwächeren Mitmenschen entscheidet !

Vor dem ewigen Gericht werden jene in das Reich Gottes eingehen, die ihre Liebe konkret an ihren Mitmenschen bewiesen haben:
an den Armen, den Gefangenen und den Kranken. Unsere bewiesene Liebe oder unsere erwiesene Lieblosigkeit entscheidet !
Sünde ist Trennung und Isolierung von Gott, da Gott der Absolut Liebende ist. Und so wie Gottes Liebe zu uns konkreten unwürdigen menschlichen Individuen sind wir zu konkreter Liebe zu jeder menschlichen Person aufgerufen, der uns Gott in unserem Leben begegnen läßt.
Die christliche Liebe ermöglicht uns in jedem Menschen, der uns begegnet Christus zu sehen. Jeden Menschen, den Gott in Seinem unerforschlichen und ewigen Plan in mein Leben geführt hat, und sei es auch nur für einige Augenblicke, hat Er zu mir geführt um mir Gelegenheit zu geben an Seiner Liebe zu allen Geschöpfen teilzuhaben. Denn ist Seine Liebe nicht jene alle Äußerlichkeiten, alle Andersartigkeit, alle Herkunft und Intellektualität übersteigende Kraft die zur jeweils einzigartigen personalen Wurzel seines menschlichen Seins vorstößt, das wir getrost makellos und absolut sehen dürfen: seine ihm vom Schöpfer eingehauchte Seele, die wahrhaft göttliche Seite jedes Mitmenschen. Die christliche Liebe ist tätige Bekräftigung dieses Glaubens. Und diese Liebe ist so wie Gottes Liebe immer konkret. Wir sind damit nicht aufgerufen, allgemein und abstrakt die "Menschheit" allgemein und nicht in Form irgendwelcher Pläne für die Zukunft, die konkret gegen einzelne Personen und in einer konkreten "Etappe" "über Leichen geht", zu lieben, sondern immer die konkrete Person, die HIER und JETZT vor uns steht !
Wir wissen, dass alle Menschen dieser personalen Liebe bedürfen - dem Erkennen ihrer einzigartigen Seele in ihnen, in der sich die Schönheit der ganzen Schöpfung in einzigartiger Weise widerspiegelt.
Und so haben auch wir diese Liebe nötig:
Jetzt - und am Tage unseres Gerichtes !
Wir können das ewige Heil nicht erlangen, ohne die verzeihende Liebe dessen, der uns durch den Hauch Seiner Liebe das Leben gegeben hat und Der uns dann daran messen wird, ob wir diese Liebe erhalten und weitergegeben haben.

Die Hymnen des heutigen Tages halten fest, dass wir, an diesem Massstab gemessen, alle schuldig geworden sind vor Gott; wir können Sein Erbarmen nicht verdienen, sondern nur erbitten. Vorbereitet durch die vergangenen Herrentage sollen wir aber nicht ängstlich abseits stehen, sondern dürfen wir darauf hoffen, dass Gott, unser Vater, uns mit Macht, Weisheit und Güte zu unserem Heil helfen will !
 


 

Wenn Du, o Gott, kommen wirst
auf Erden in Herrlichkeit
wird das All erzittern
und von Deinem Richterstuhl ein Feuerstrom ausgehen,
die Bücher werden geöffnet und das Verborgene wird offenbar.
Dann errette mich aus dem nie erlöschenden Feuer
und würdige mich,
zu Deiner Rechten zu stehen,
gerechtester Richter !


Kommet, lasset uns dem Herrn frohlocken,
jauchzen dem Fels unseres Heils !

Lasset uns vor Sein Angesicht treten
mit unserem Bekenntnis !
Mit Psalmen lasset uns Ihm zujubeln !

 

 

 

"Die Tueren zur Umkehr, oeffne mir, Lebensspender ! ..." 

~~~ Komponist: Artemij WEDEL /// Interpretation: F.TSCHALJAPIN mit Chor der Russischen Orthodoxen Kathedrale Paris 1932 ~~~

Der Umkehr Pforten öffne mir, 
Du, Der Du das Leben schenkst ! 
...
Denn durch schändliche Sünden habe ich meine Seele befleckt 
und mein Leben in Nachlässigkeit vergeudet. 
...
In Deiner Güte mache mich rein 
durch Deine huldvolle Milde !
 


 

VOR - FASTENZEIT
 

"Der UMKEHR Türen öffne mir ..." 

~~~ Komponist: Artemij WEDEL /// Interpretation: F.TSCHALJAPIN mit Chor der Russischen Orthodoxen Kathedrale Paris 1932 ~~~
zur Link-Quelle: "http://www.musicarussica.com"
~~~vollständig:Chor der Christi-Verklärungskathedrale, Moskau /Regent Vladimir LVOV~~~
zur Link-Quelle: "http://en.liturgy.ru/zvuk/zvuk.php"


 

Неофит, Патриарх Български

  Стихира по евангелието в Неделя на Митаря и Фарисея:

Покаяния отверзи ми двери, Жизнодавче,
утренюет бо дух мой ко храму Святому Твоему,
храм носяй телесный весь осквернен,
но яко щедр очисти
благоутробною Твоею милостию.
И ныне и присно, и во веки веков, аминь.
На спасения стези настави мя, Богородице,
студными бо окалях душу грехами,
и в лености все житие мое иждих,
но Твоими молитвами избави мя от всякия нечистоты.
Помилуй мя, Боже,
по велицей милости Твоей,
и по множеству щедрот
Твоих очисти беззаконие мое.
Множества содеянных мной лютых
помышляя, окаянный, трепещу
страшного дне суднаго:
но надеяся на милость
благоутробия Твоего,
якоже Давид вопию Ти:
помилуй мя, Боже,
по велицей Твоей милости.

 

SONNTAGE der Vorfastenzeit:

1.2. 2015   Sonntag vom ZÖLLNER und PHARISÄER
8.2. 2015   Sonntag vom VERLORENEN SOHN
15.2. 2015   Sonntag FLEISCHENTSAGUNG !   vom GERICHT
22.2. 2015   Sonntag BUTTERENTSAGUNG !   vom VERLUST des PARADIESES   VERGEBUNGSSONNTAG

- abends:
BEGINN der GROSSEN 40-taegigen FASTEN

 

 

Vor - Fastenzeit

Warum wird die vorösterliche "Grosse Fasten" durch die vierwöchige Vorbereitungszeit eingeleitet ?
Weil die Kirche mit ihrer 2000-jährigen Erfahrung ein tiefes psychologisches Mitgefühl mit der menschlichen Natur entwickelt hat. Sie kennt unseren Hang uns von den Oberflächlichkeiten unserer Umwelt einnehmen zu lassen und unsere mangelnde Konzentrationsfähigkeit auf die geistlichen Güter. Ein rascher Wandel unserer Alltäglichkeit, ein unvermitteltes Hinüberwechseln in eine noch nie auch nur erspürte Praxis birgt die Gefahr uns zu überfordern. Wir dürfen nicht Wunder fordern, sondern wir bereiten uns auf immer wieder neue Anstrengungen vor. Wir müssen uns darauf vorbereiten, nach jedem Fall niemals die Anstrengungen des Aufstehens zu scheuen, wieder an die Türen der Umkehr zu klopfen und uns wieder auf den Weg zu machen.

Lasst uns die jährlich Gelegenheit nutzen, uns auf das Ziel und die Bedingungen wahrhaft christlichen Fastens zu besinnen und uns allmählich für das kommende Fasten bereit zu machen. Charakteristisch für unsere heilsame orthodoxe Tradition des Christentums ist dabei die pastorale Heranführung an die einzelnen Phasen des Heilswerkes unseres Gottes für uns Menschen. Vor dem Apell zum praktischen Vollzug der Fasten wird uns deren Bedeutung in mehreren Bildern anschaulich gemacht. So hat jede Zeit des Kirchenjahres - ohne unvermittelte Einschnitte und Brüche - in ihrer Weise Anteil am Ganzen, am alle Zeiten einschliessenden Heilsmysterium Christi. Zugleich wird dadurch aber auch deutlich, dass die Gläubigen sich nicht nur an einzelnen Festzeiten einseitig und nach Belieben bedienen sollen, wie an einem Selbstbedienungs-Buffet, sondern in allen Zeiten des Kirchenjahres in demütiger Offenheit und aktiver Teilnahme am Gebet der Kirche eine weitere Stärkung in ihrem Lebensweg als Christen mitbekommen.

Die Haltung demütiger Offenheit aber muss immer wieder neu mutig errungen werden.
Dieser Mut und die Bereitschaft das Ringen auch durch Entbehrungen durchzuhalten ist besonders für die Zeit der Grossen 40-tägigen Fasten notwendig. Das aktive, bewusste Fasten ist ein deutliches Bekenntnis zur Möglichkeit der Überwindung der "animalischen Naturgesetze" und ein Zeichen der Bereitschaft zu wahrer Menschlichkeit im Ebenbilde Gottes.
Wenn wir dies Bedenken, dann wird uns das Fasten nicht als unliebsame Einengung erscheinen. Wir werden erkennen das Fasten nichts mit Trübsinn zu tun hat, sondern mit Freude die Gelegenheit zur Erneuerung des Lebens ergreifen.

Deshalb wollen wir das Fasten nicht nur als äusserliche Übung der "Gesetzestreue" sehen, sondern als Gelegenheit uns dem Heil der Vergöttlichung zu nähern:

Beginnend mit der Bitte, dass sich auch uns die "TÜREN der UMKEHR" öffnen mögen !

Die Sonntage der 4 Wochen der Vorbereitung der Vor-Fastenzeit führen uns durch ihre Evangelien an diese "Türen der Umkehr" heran.
Diese Zeit soll genutzt werden, um uns zu Besinnen, uns zu überlegen und wenn möglich mit dem Beichtvater abzusprechen in welcher Weise wir am Fasten der Kirche in unseren konkreten Lebensumständen teilhaben können. Realistischerweise wird uns nämlich ausser in Klöstern die genaue Einhaltung aller Fastenregeln der Kanones (kat´akrib ei an) nicht so ohneweiteres möglich sein. Gleichzeitig wird ein am Sinn und nicht nur am Buchstaben orientiertes Fasten auch weitgehenden Verzicht auf die Genussmittel, Süssigkeiten, Fernsehen und andere "Suchtmittel" unserer Zeit bedeuten. Dies vor allem, um frei zu werden, die "Lebensqualität" eines inneren geistlichen Lebens für uns neu zu entdecken und zu intensivieren.
Die Vorfastenzeit bietet Gelegenheit zur konkreten Planung dieser Umkehr. Aus praktischer Erfahrung ist es auch empfehlenswert die Umsetzung der Pläne "austesten", um für die 40 Tage nur Vorsätze zu fassen, die wir dann auch weitgehend umsetzen können.
Wichtig ist es aber auch, sich auch gleich darauf vorzubereiten, dass wir nach jedem Fall auch wieder bereit sind aufzustehen - und das "Rennen" fortzusetzen. Nicht umsonst werden wir auch an die 40 Jahre erinnert, in denen das Volk des Herrn auf dem Weg durch die Wüste die neu gewonnene Freiheit erprobte:
Befreit aus der auch beQuem gewordenen Gefangenschaft "an den Fleischtöpfen Ägyptens", gerettet von äusseren Feinden nach der DurchQuerung des Roten Meeres und immer wieder im Glauben gestärkt auf dem Weg in das Land der Verheissung wie wir in unseren Anstrengungen auf dem Weg zur Vergöttlichung. Aber trotz der neu empfangenen Richtschnur der 10 Gebote, von Gott genährt durch das Manna vom Himmel und mehrmals gerettet durch die Wunder des Wassers des Lebens:
Nahe an Gott aber auch in dieser Situation immer wieder zurückgefallen in gefährliche Sünden
- aber auch immer wieder durch Gottes Gnade und menschliche Anstrengung wieder versöhnt mit dem Schöpfer des Lebens.
ER will uns nie vernichtend strafen, sondern wie es uns Christus während Seiner 40 Tage in der Wüste gezeigt hat, immer wieder für uns und unsere Erlösung mit dem Satan, dem Versucher, ringen. Wir können darüber umso mehr Freude empfinden, je öfter wir nach unseren Sündenfällen wieder aufstehen und den Kampf wieder aufnehmen.
"Nur vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und nur ihm allein dienen" (Lk 4,8) erinnert uns der Apostel an dieses Privileg der "Synergie", der Einladung Gottes an uns, unsere begrenzten Kräfte mit Seiner Allmacht zu verbinden.

Bereiten wir uns auf die freudebringenden Anstrengungen dieses Kampfes vor, um dann nach der "Vollendung der 40 Tage" auch mit wenigstens teilweise verdienter Freude die Früchte der Auferstehung ernten zu dürfen !

"Die Tueren zur Umkehr, oeffne mir, Lebensspender ! ..." 
 
~~~ Komponist: Artemij WEDEL /// Interpretation durch grossen Chor ~~~
www.musicarussica.com - RealAudio


Der Umkehr Pforten öffne mir,
Du, Der Du das Leben schenkst !
...

Denn durch schändliche Sünden
habe ich meine Seele befleckt
 
und mein Leben in Nachlässigkeit vergeudet.
...

In Deiner Güte mache mich rein
durch Deine huldvolle Milde !


~~~vollständig:Chor der Christi-Verklärungskathedrale, Moskau /Regent Vladimir LVOV~~~
aus: "http://en.liturgy.ru/zvuk/zvuk.php"

 

 

An den Flüssen von Babylon saßen wir ...
gedenkend der Stadt des Herrn ...
Wie könten wir dem Herr ein Lied singen
in einem fremden Land ?
Sollte ich dich vergessen, o Stadt meines Gottes,
so verdorrt meine rechte Hand
so klebt meine Zunge am Gaumen
wenn ich Deiner vergesse,
wenn ich nicht Gottes Stadt über alle meine Freuden stelle ...
 

 

"An den Flüssen von Babylon ..." 
~~~ Na Rekach Babylonskich ~~~
Chor des Klosters in Pyuchtiza

 


ХИМН 
НА 
СВЕТИТЕ БРАТЯ КИРИЛ И МЕТОДИ 

В ИЗПЪЛНЕНИЕ НА ДЕТСКИЯ ХОР НА БНР




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Stefan Gross